Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Stadtfriedhof Engesohde: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

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Entstehung und Entwicklung

Der Friedhof wurde 1864 eröffnet. Die Kapelle wurde 1912 eingeweiht; der historische Urnenhain von 1896 wurde 1996 wieder in Betrieb genommen.

Der Standort liegt in Südstadt-Bult.

Mit rund 22 Hektar lässt sich die Ausdehnung von Stadtfriedhof Engesohde vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Historischer, denkmalgeschützter Friedhof mit Mausoleen, großplastischen Grabdenkmälern, Arkaden und einem historischen Urnenhain.

Auf Stadtfriedhof Engesohde bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 4 Orientierungspunkten, darunter Haupteingang, Kapelle, Brunnen mit Mohren, Brunnen mit kniender Frau. Achten Sie bei einem Rundgang über Stadtfriedhof Engesohde auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit Stadtfriedhof Engesohde verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Kurt Schwitters. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.